Marketing & Kundengewinnung27. Oktober 2023 

Wie man die Funnel-Conversion-Rate verbessert

Die Funnel-Conversion-Rate ist der Gradmesser für Marketing-Effizienz — wer sie verbessert, macht aus dem gleichen Traffic mehr Umsatz. Wir zeigen dir, an welchen Funnel-Stellen die häufigsten Leckagen entstehen, wie du sie misst und welche Optimierungen nachweislich die grössten Rate-Sprünge bringen.

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Wie man die Funnel-Conversion-Rate verbessert

TL;DR

  • Die Funnel-Conversion-Rate ist der Gradmesser für Effizienz.
  • Aus gleichem Traffic mehr Umsatz machen.
  • Wo die häufigsten Funnel-Leckagen entstehen.
  • Welche Optimierungen die grössten Sprünge bringen.

Auf den Punkt:

  • Die Funnel-Conversion-Rate ist der Gradmesser für Marketing-Effizienz — wer sie verbessert, macht aus dem gleichen Traffic mehr Umsatz.
  • Wir zeigen dir, an welchen Funnel-Stellen die häufigsten Leckagen entstehen, wie du sie misst und welche Optimierungen nachweislich die grössten Rate-Sprünge bringen.

 

 

Jedes Unternehmen, das Produkte oder Dienstleistungen online verkauft, besitzt einen Conversion-Funnel, auch wenn nicht jeder davon Kenntnis hat. Wenn du unsicher bist, was eine Conversion ist oder wie du deine Conversion optimieren kannst, um einen höheren Online-Umsatz zu erzielen, bist du hier genau richtig. 

 

 

 

In diesem Artikel erhältst du alle Informationen, die du über Marketing-Funnels benötigst. Wir beginnen mit den Grundlagen: Was sind Conversion-Funnels und welche Phasen umfassen sie? Anschliessend werden wir einige der wirksamsten Strategien erläutern, um deine Funnels zu verbessern und deinen Umsatz zu steigern. Legen wir los!

 

 

 

Was ist ein Conversion-Funnel?

 

 

 

Ein Conversion-Funnel ist ein Prozess, der potenzielle Kunden dazu führt, deine Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen. Er bildet das Fundament aller E-Commerce-Geschäftsmodelle und begleitet potenzielle Kunden durch den gesamten Ablauf, angefangen von dem Moment, in dem sie erstmals auf deine Marke aufmerksam werden, bis hin zu einem Kauf und darüber hinaus.

 

 

 

Wenn du mit dem Begriff „Online-Marketing-Funnel“ nicht vertraut bist, stellst du dir am besten die Form eines Trichters vor – oben breit und unten schmal. Dieser Trichter repräsentiert den Fluss von Besuchern durch deine Marketingstrategie. 

 

 

 

Aber: Nicht jeder, der auf dein Unternehmen aufmerksam wird, wird zu einem zahlenden Kunden. Es ist ähnlich, wie beim Aufbrühen von Filterkaffee – oben bleibt viel Kaffeesatz zurück, während unten der hochwertige Kaffee durch den Trichter in deine Tasse tropft. 

 

 

 

Das Ziel besteht darin, möglichst viele relevante potenzielle Kunden in den oberen Teil des Trichters zu leiten und ungeeignete Interessenten auszusortieren, sodass letztlich die idealen Kunden übrig bleiben, die bei dir kaufen möchten.

 

 

 

Indem du deinen Conversion-Funnel optimierst, erhöhst du die Effektivität deiner Online-Marketingstrategie und steigerst deinen Umsatz. Es handelt sich dabei nicht um eine einmalige Aufgabe, sondern um einen fortlaufenden Prozess, den du im Verlauf deines Geschäftslebens kontinuierlich verbessern musst.

 

Conversion Rate – Definition Deutsch
Die Conversion-Rate, auch Konversionsrate genannt, ist eine Kennzahl im Online-Marketing, die angibt, wie viele Besucher einer Website oder eines Online-Shops eine gewünschte Aktion ausführen, im Vergleich zur Gesamtzahl der Besucher. Diese gewünschte Aktion kann beispielsweise ein Kauf, eine Anmeldung, ein Download oder das Ausfüllen eines Formulars sein. Die Conversion-Rate wird in der Regel in Prozent angegeben und dient dazu, die Effektivität einer Website oder einer Marketingkampagne zu messen. Eine höhere Conversion-Rate deutet darauf hin, dass ein grösserer Anteil der Besucher tatsächlich zu Kunden oder Leads wird.

 

Ein Mann im Anzug hält eine Schüssel mit Münzen in der Hand.

 

 

 

Was ist alles Teil eines Conversion-Funnels?

 

 

 

Ein Conversion-Funnel besteht aus mehreren Phasen, die potenzielle Kunden durchlaufen, um sie von Interessenten zu zahlenden Kunden zu konvertieren. Im Allgemeinen umfasst ein Conversion-Funnel die folgenden Elemente:

 

  1. Awareness (Bewusstsein): In dieser Phase wird das Bewusstsein für deine Marke, Produkte oder Dienstleistungen bei potenziellen Kunden geschaffen. Dies kann durch verschiedene Marketingkanäle wie Social Media, Content-Marketing oder Werbung erfolgen. 
  2. Interest (Interesse): Sobald potenzielle Kunden auf deine Marke aufmerksam geworden sind, weckst du ihr Interesse an deinen Angeboten. Dies kann durch überzeugenden Content, informative Ressourcen, Produktpräsentationen oder gezielte Werbeaktionen erreicht werden.
  3. Desire (Verlangen): In dieser Phase geht es darum, das Verlangen oder den Wunsch bei potenziellen Kunden zu wecken, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu besitzen. Dies kann durch gezieltes Marketing, Produktbewertungen, Kundenbewertungen oder exklusive Angebote erreicht werden.
  4. Action (Handlung): Hier wird der potenzielle Kunde dazu motiviert, eine konkrete Handlung auszuführen, wie beispielsweise einen Kauf zu tätigen, sich anzumelden, ein Formular auszufüllen oder Kontakt aufzunehmen. Dieser Schritt ist der eigentliche Conversion-Punkt, bei dem aus Interessenten zahlende Kunden werden.
  5. Retention (Bindung): Die Beziehung zu den Kunden endet nicht nach dem Kauf. Es ist wichtig, die Kundenbindung aufrechtzuerhalten und sie zu wiederholten Käufen, Empfehlungen und langfristiger Kundenloyalität zu ermutigen. Dies kann durch gezieltes Relationship-Marketing, Kundensupport, personalisierte Angebote und Kundentreueprogramme erreicht werden.

 

Eine Gruppe von Menschen steht vor einer Stadt.

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Conversion-Funnel und einem Sales-Funnel?

 

 

 

Die Begriffe „Online-Marketing-Funnel“ und „Sales Funnel“ werden oft synonym verwendet. Dabei haben sie aber tatsächlich unterschiedliche Bedeutungen, auch wenn sie eng miteinander verbunden sind. Ein Sales-Funnel beginnt in der Regel mit potenziellen Kunden, die in den Verkaufsprozess eintreten, sei es online in einer E-Commerce-Umgebung oder offline. 

 

 

 

In der Regel gelangen potenzielle Kunden erst dann in deinen Sales-Funnel, wenn sie bereits mit deiner Marke und deinen Produkten oder Dienstleistungen vertraut sind. Insbesondere online kann es eine gewisse Zeit dauern, bis dieser Punkt erreicht ist, insbesondere wenn du Menschen ansprechen, die noch nie von deiner Marke gehört haben. Es erfordert Zeit, eine Verbindung aufzubauen und das Vertrauen deiner Zielgruppe zu gewinnen.

 

 

 

Genau hier kommt der Conversion Funnel ins Spiel. Es geht nicht nur um den Verkauf, sondern auch darum, eine Verbindung zu deiner Zielgruppe herzustellen, Leads zu generieren und diese Leads dann durch den Prozess zu deinem Unternehmen zu führen. 

 

 

 

Potenzielle Kunden gelangen möglicherweise „kalt“ in deinen Trichter, ohne viel über deine Marke oder dein Angebot zu wissen. Im Laufe der Zeit wird dein Trichter sie „aufwärmen“, Vertrauen in dein Angebot aufbauen und sie letztlich zum Kauf motivieren. Der Trichter umfasst den gesamten Prozess – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss eines Kaufs.

 

Zwei Emocions stehen nebeneinander.

 

 

 

10 Tipps, um seine Funnel-Conversion-Rate verbessern

 

 

 

Um die Conversion-Rate deines Funnels zu verbessern und mehr Kunden zu gewinnen, kannst du die folgenden Tipps und Strategien anwenden:

 

  1. Zielgruppenanalyse: Verstehe deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse. Erstelle Buyer Personas, um genau zu wissen, wen du ansprechen möchtest, und passe deine Botschaft entsprechend an.
  2. Optimierung der Website: Stelle sicher, dass deine Website benutzerfreundlich ist und ein ansprechendes Design hat. Vereinfache den Checkout-Prozess, reduziere Formulare auf das Wesentliche und optimiere die Ladezeiten, um eine reibungslose Benutzererfahrung zu gewährleisten.
  3. Überzeugende Call-to-Actions: Verwende klare, ansprechende und handlungsorientierte Call-to-Actions auf deiner Website und in deinen Marketingmaterialien. Platziere sie strategisch, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu erregen und sie zur gewünschten Aktion zu führen.
  4. Wertvolle Inhalte: Biete hochwertigen Content an, der deine Zielgruppe anspricht und ihnen einen Mehrwert bietet. Informative Blog-Artikel, Videos, Whitepapers oder kostenlose Ressourcen können das Interesse der Besucher wecken und sie dazu motivieren, weiter im Funnel voranzuschreiten.
  5. Personalisierung: Nutze Daten und Informationen über deine Kunden, um personalisierte Inhalte und Angebote anzubieten. Individualisiere die Kommunikation und stelle sicher, dass deine Botschaft auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der Kunden zugeschnitten ist.
  6. Social Proof: Zeige positive Bewertungen, Testimonials und Erfolgsgeschichten, um das Vertrauen der Besucher zu stärken. Sozialer Beweis kann dazu beitragen, Bedenken und Zweifel potenzieller Kunden zu überwinden und sie zur Conversion zu motivieren.
  7. A/B-Testing: Führe regelmässig A/B-Tests durch, um verschiedene Elemente deines Funnels zu optimieren. Teste verschiedene Headlines, Call-to-Actions, Farben, Layouts und Angebote, um herauszufinden, welche Variationen die besten Ergebnisse liefern.
  8. Nachverfolgung und Analyse: Verwende Tools wie Google Analytics, um den gesamten Conversion-Funnel zu verfolgen und zu analysieren. Identifiziere Engpässe, Schwachstellen oder Absprungpunkte und optimiere diese, um die Conversion-Rate zu steigern.
  9. Remarketing: Nutze Remarketing-Strategien, um Besucher, die den Funnel verlassen haben, erneut anzusprechen und sie zurückzubringen. Zeige ihnen gezielte Anzeigen oder biete spezielle Angebote an, um sie zur erneuten Conversion zu motivieren.
  10. Kundensupport und Kundenerfahrung: Biete einen exzellenten Kundensupport und stelle sicher, dass deine Kunden eine positive Erfahrung machen. Zufriedene Kunden sind eher geneigt, erneut bei dir zu kaufen und dein Unternehmen weiterzuempfehlen.

 

 

 

Was ist ein guter Call-to-Action?

 

 

 

Der Erfolg eines Conversion-Funnels hängt wesentlich von effektiven Call-to-Actions (CTAs) ab. Doch wie kannst du sicherstellen, dass deine CTAs tatsächlich wirksam sind? Hier sind einige Tipps, um dir den Einstieg zu erleichtern:

 

  1. Klare und prägnante Sprache: Verwende klare und prägnante Worte, um den Nutzern mitzuteilen, was sie tun sollen. Vermeide vage oder verwirrende Formulierungen. Mache deine Botschaft einfach und leicht verständlich.
  2. Handlungsorientierte Verben: Verwende handlungsorientierte Verben, um die Nutzer zum Handeln zu motivieren. Verwende Wörter wie „Kaufen“, „Jetzt anmelden“, „Herunterladen“ oder „Anrufen“, um eine klare Aufforderung zur Handlung zu formulieren. 
  3. Auffälliges Design: Gestalte deine CTAs visuell ansprechend und auffällig, damit sie die Aufmerksamkeit der Nutzer sofort erfassen. Verwende auffällige Farben, Kontraste oder Schaltflächen, die sich von anderen Elementen der Webseite abheben.
  4. Platzierung: Positioniere deine CTAs strategisch an Stellen, an denen sie von den Nutzern leicht wahrgenommen werden. Platziere CTAs beispielsweise über dem Seiteninhalt, am Ende eines Artikels oder auf einer gut sichtbaren Position auf deiner Webseite.

 

 

 

Fazit – Conversion-Funnel-Aufbau mit Waterproof Web Wizard

 

 

 

Du benötigst Hilfe bei deinem Conversion-Funnel-Aufbau? Wir von Waterproof Web Wizard unterstützen dich gerne. Lies vorab auch unsere Kundenfeedbacks, um einen besseren Eindruck über uns zu erhalten. Abgesehen davon sind wir Spezialisten für SEO-Strategien, die ein wichtiger Teil des Marketings sind. Diese Fachbereiche decken wir ab:

 

 

 

 

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